DoppelfeatureThe Illegals (1947)Dieses Dokudrama erschien 1948 in jiddischer Sprache und erzählt von Mika und Sara, die ein nicht näher bezeichnetes Konzentrationslager überlebten und geheiratet haben. Die beiden klettern mit einer Kamera in der Hand durch die Ruinen des Warschauer Ghettos und fotografieren sich. Sie träumen von einer Zukunft in Israel, doch ohne die nötigen Papiere müssen sie auf illegalem Weg versuchen, ihren Traum zu verwirklichen.Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993, bearbeitet 2012)Dieser Kurzfilm ist eine nicht-chronologische Darstellung des Filmemachers Jonas Mekas über seine Zeit in Zwangsarbeits- und DP-Lagern zwischen 1944 und 1949.Knut Elstermann im Gespräch mit Lea Wohl von Haselberg Veranstaltungsort:Jüdisches Filmfestival Berlin |  Brandenburg,filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdischeErfahrungen nach der Shoah gezeigt, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Expert:innen aus den Bereichen Film, Geschichte und Kultur, moderiert von Knut Elstermann.Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet. Einige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen, dem entgegenzuwirken.Die Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen.
08. May 2025 - 11:00
Oranienburger Straße 28-30
Berlin
10117
Deutschland

Aktueller Termin von "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum"

Filmreihe Jüdisches 1945: Phoenix (2014)

08. May 2025 - 11:00 – 14. Mar 2025 - 00:00
Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Doppelfeature


The Illegals (1947)
Dieses Dokudrama erschien 1948 in jiddischer Sprache und erzählt von Mika und Sara, die ein nicht näher bezeichnetes Konzentrationslager überlebten und geheiratet haben. Die beiden klettern mit einer Kamera in der Hand durch die Ruinen des Warschauer Ghettos und fotografieren sich. Sie träumen von einer Zukunft in Israel, doch ohne die nötigen Papiere müssen sie auf illegalem Weg versuchen, ihren Traum zu verwirklichen.

Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993, bearbeitet 2012)
Dieser Kurzfilm ist eine nicht-chronologische Darstellung des Filmemachers Jonas Mekas über seine Zeit in Zwangsarbeits- und DP-Lagern zwischen 1944 und 1949.

Knut Elstermann im Gespräch mit Lea Wohl von Haselberg

 

Veranstaltungsort:

Jüdisches Filmfestival Berlin |  Brandenburg,
filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin

 

Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische
Erfahrungen nach der Shoah gezeigt, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Expert:innen aus den Bereichen Film, Geschichte und Kultur, moderiert von Knut Elstermann.

Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet. Einige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen, dem entgegenzuwirken.

Die Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen.

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